Gruppenpraxis Orthopädie Krems

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Hüftgelenk

Die Hüfte ist das zentrale Gelenk für das Gehen! Wenn die Abnützung des Gelenkes so weit fortgeschritten ist, dass konservative Maßnahmen nicht mehr reichen ist die Implantation einer „Endoprothese“ (Kunstgelenk) angezeigt. Wichtig ist der richtige Zeitpunkt! Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Operation – die zementfreie Technik und eine zementierte Prothese. Es geht hier um die Verankerung des Kunstgelenkes im Knochen. Durch modifizierte Operationszugänge ist die operative Traumatisierung immer geringer geworden und eine Frühmobilisierung ermöglicht. Nach Krückengehen für 3-6 Wochen ist die Prothese im Knochen verankert und die Gangschulung kann beginnen.

Bei jungen Patienten gibt es auch gelenkserhaltende Operationstechniken mit Pfannendachplastik oder sog. Umstellungs- oder Korrekturoperationen. Das Team der Gruppenpraxis Orthopädie Krems berät Sie gerne über mögliche operative Techniken und Alternativen.

Eine „neue“ Technik ist die Hüftarthroskopie – beim sog. Hüftimpingementsyndrom wird ähnlich wie beim Kniegelenk mittels Endoskopie der Schaden behoben. Die ersten Ergebnisse sind durchaus ermutigend um einen frühzeitigen Aufbrauch des Hüftgelenkes zu verhindern.