Gruppenpraxis Orthopädie Krems

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Diagnostik

Vor jeder Therapie sollte eine eingehende und spezielle orthopädische Diagnostik stehen! Ist die Diagnose falsch, so kann die Therapie auch nicht wirken!

Eine gezielte Anamnese (Befragung) des Patienten ist hier schon sehr hilfreich. Die manuelle orthopädische Untersuchung durch erfahrende Fachärzte für Orthopädie führt schon fast zur richtigen Diagnose. Hilfsmittel zur Diagnostik sind das Röntgen, die Magnetresonanz, die Computertomographie oder die Szintigraphie – alles sogenannte bildgebende Verfahren.

Besonders erwähnenswert ist die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) des Bewegungsapparates – hier können Gelenke, Muskenl, Sehnen und Bänder sehr gut beurteilt werden. Besteht der Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung wird neben der klinischen Untersuchung ein Laboruntersuchung mittels Blutabnahme durchgeführt. Die Osteologische Abklärung erfolgt mit einer Knochendichtemessung (DEXA) und der FRAX Analyse. Handelt es sich um funktionelle Störungen des Bewegungssystems sind die Funktionsuntersuchungen entscheidend. So können die zahlreichen Beschwerden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates individuell abgeklärt werden.